taz.de -- Alle Artikel von Silke Mertins

Merz und Social Media: Vorsicht mit dem weichen Ei

Social Media ist fies! Besonders gegen Friedrich Merz. Der klagt: „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen mĂŒssen.“ Der alte Mann braucht Nachsicht.

Wehrpflichtdebatte: Willkommen in Absurdistan

Der Bundeswehr mangelt es an allem. Und jetzt sollen auch noch alle 17- bis 45-jÀhrigen MÀnner einen Antrag stellen, wenn sie lÀnger im Ausland sind?

Nahost versus Klima: Greta Thunberg hat andere Sorgen als die ErderwÀrmung

Die schwedische Klimaaktivistin verfolgt ein neues, fĂŒr sie wichtigeres Ziel: Freiheit fĂŒr PalĂ€stina. Alles andere regelt sich dann schon von selbst.

Anschlag auf australische Juden: UnertrÀgliche Schadenfreude

Die Terroristen vom Bondi Beach sind nicht allein extremistische Judenhasser, sondern Menschenfeinde, die die gesamte westliche Lebensweise gefÀhrden.

Einbruch im Louvre: Mangel an guten FachkrÀften auch bei Meisterdieben

Was haben Bundeskanzler Friedrich Merz, die Einbrecher im Louvre und Fachwissen miteinander zu tun? Alles verhÀlt sich zu allem.

Trumps Friedensplan: Zu schön, um wahr zu sein

Dass US-PrĂ€sident Donald Trump es geschafft hat, einen Friedensplan fĂŒr den Nahen Osten vorzulegen, ist gut. Ob der aufgeht, eine andere Frage.

BauplÀne im Westjordanland: Siedlungen sind nicht das Ende

Israel hat den Bau vieler neuer Siedlungen im Westjordanland genehmigt. Viele befĂŒrchten, dass damit das Ende einer Zweistaatenlösung droht.

Israels neue Gaza-Offensive: Der Hamas immer Àhnlicher

Israel wollte nie wie die Hamas sein und bei kriegerischen Handlungen Zivilist*innen ins Visier nehmen. Doch die Unterschiede werden geringer.

Vorsitz der UN-Vollversammlung: Und jetzt alle zusammen: Annalena Baerbock for President!

Die scheidende Bundesaußenministerin strebt nach den miesen Wahlergebnissen der GrĂŒnen einen neuen Posten in New York an. Warum eigentlich nicht?

USA und Grönland: Fatales Signal an US-Imperator Donald Trump

US-PrÀsident Trump will sich Grönland einverleiben. Die dÀnische Premierministerin Frederiksen schlÀgt vor, auf der Insel ein Nato-Kommando einzurichten.

Ästhetik der WĂ€rmepumpe: Meine Heizung, der Robert und ich

Wer sich eine WĂ€rmepumpe zulegt, sollte gerĂŒstet sein. Das Ding produziert zwar ökologisch WĂ€rme, ist Ă€sthetisch aber eine Zumutung.

Tod des Hisbollah-FĂŒhrers Nasrallah: Israel gewinnt Geheimdienstkrieg

Nasrallah ist fĂŒr die Hisbollah unersetzbar und das iranische Regime blamiert. Die israelische Regierung pokert hoch, aber sie hat auch gute Karten.

Merz, Söder und die K-Frage: Alt und unerfahren

Hofft man darauf, dass die Union nicht so stark vom Ampel-Versagen profitiert, wie sie könnte, ist Merz, nicht Söder der Traum-Kanzlerkandidat.

Selbstwahrnehmung von Politiker*innen: Kann ich was fĂŒr Geld machen?

Was haben Olaf Scholz, Kamala Harris und Benjamin Netanjahu gemeinsam? Das kann hier nicht verraten werden, das mĂŒssen sie schon selbst nachlesen.

Verein inkonsequenter Fußballhasser: EM ist ĂŒberall

Die DeutschlandfĂ€hnchen sind wieder da und Robert Habeck trĂ€gt Pink. Aber haben sich die GrĂŒnen eigentlich fĂŒr eine Kanzlerkandidatur qualifiziert?

Gleichsetzung von Netanjahu und Sinwar: Die Hamas wird belohnt

Die Welt stellt, ein halbes Jahr nach dem 7. Oktober, nur noch Israel an den Pranger. Das dĂŒrfte selbst die kĂŒhnsten TrĂ€ume der Hamas ĂŒbertreffen.

Rechte Regierung in Holland: Born to be Wilders

Unsere Autorin schaut zurĂŒck in die Woche und sieht: blond. Über wilde Haare und steile Thesen zum Islam aus den Niederlanden.

Gaza-Proteste in Deutschland: PropalÀstinensische Demos an Unis

An einigen UniversitÀten in Deutschland finden propalÀstinensische Demos statt. Sollten sie zugelassen werden? Ein Pro und Contra.

Olaf Scholz auf TikTok: Dem Olaf seine Aktentasche

Olaf Scholz ist nicht lÀnger das FaxgerÀt der Bundesregierung. Der Bundeskanzler ist jetzt auf TikTok.

Schröder, Gaza und Feiertagspolitik: Nach dem Offensichtlichen fragen

Kiffen kann, wie vieles andere gerade, starke Übelkeit verursachen. Trotzdem wĂ€re es jetzt nicht schlecht, sich ein bisschen wegzuballern.