taz.de -- Alle Artikel von Susanne Memarnia

Berlin bekommt Black Communitys Zentrum: Ein Haus, das die Stadt verändern wird

Das erste deutsche Black Communitys Zentrum entsteht im Wedding. Seine Aufgaben sind groß, denn in puncto anti-Schwarzer Rassismus bleibt viel zu tun.

Nachrichten von Protesten am 1. Mai: Demo in Berlin ist komplett zerstreut

Die Demo in Berlin stockt stundenlang wegen Partytrubel. In Hamburg waren mehr als 10.000 bei „Wer hat, der gibt“, in Essen waren Tausende Antifas und einige hundert Nazis auf der Straße.

momentaufnahmen: Wenn es um Hunger oder Heimat geht

Bezahlkarte für Geflüchtete: Ein Jahr Schikane in Barnim

Im Brandenburger Landkreis Barnim gibt es seit einem Jahr die Bezahlkarte für Geflüchtete. Betroffene, Initiativen und Kreis ziehen sehr unterschiedlich Bilanz.

Geld für Unterbringung von Flüchtlingen: Flucht nach vorn

Berlins Bezirke erhalten seit diesem Jahr für jeden untergebrachten Geflüchteten Geld. Die bundesweit einmalige Pauschale soll auch für mehr Akzeptanz sorgen.

Was braucht Integration? : Mehr Geduld statt Pessimismus

Dass Migration so negativ gesehen wird, ist mit Fakten nicht zu erklären, sagt Berlins Integrationsbeauftragte. Vieles laufe eigentlich ganz gut.

Kai Wegner im Stromausfall: Kaum Arbeit vor dem Tennismatch

Der Regierende Bürgermeister hat vor seinem berühmten „Kopf-frei-bekommen“ offenbar weniger telefoniert als behauptet. Fragen dazu blockt er jedoch ab.

Migrantenquote in Berliner Verwaltung: Justizsenatorin hält nichts von Gesetz

Felor Badenberg will das Partizipationsgesetz nicht mehr anwenden. Die Opposition ist entsetzt, die Kollegin zeigt sich verwundert über den Alleingang.

Länger draußen trinken: Feiern contra schlafen

Wirtschaftssenatorin Giffey präsentiert ein neues Gaststättengesetz. Es sieht längere Zeiten für Außengastronomie vor. Zwei Wirte reagieren skeptisch.

Datenschutz und Informationsfreiheit: „Die Verwaltung ist in der Bringschuld“

Die geplanten Gesetzesänderungen bringen nichts zum Schutz sensibler Infrastruktur, sagt die Datenschutzbeauftragte. Dafür schaden sie der Transparenz.

Betroffener über die neue Grundsicherung: „Wer sich so was ausdenkt, hat keine Ahnung!“

Die neue Grundsicherung erhöht unnötig den Druck auf Betroffene, sagt Arnold. Der Berliner war wegen Depressionen früher selbst „Totalverweigerer“.

Unterbringung von Wohnungslosen: Eine verlogene Diskussion

In der Debatte über die Unterbringung von Wohnungslosen ziehen sich die Verantwortlichen zu leicht aus der Affäre. Die Missstände sind lange bekannt.

Förderung demokratischer Werte: „Ein Gesetz allein reicht nicht“

Ein Demokratiefördergesetz für Berlin würde die aktive Zivilgesellschaft stärken, sagt Edwin Greve vom Migrationsrat. Aber es brauche auch mehr Geld.

SPD-Politiker zum Schah-Sohn: „Er ist die einzige Option“

Als Hoffnungsträger für Iran ist Reza Pahlavi umstritten. Am Samstag ist er in München. SPD-Politiker Danial Ilkhanipour will mit ihm demonstrieren.

Wahlkampf in Berlin ist eröffnet: Die Fronten klären sich

Die SPD entdeckt populäre Themen wie das unbebaute Feld und rückt weiter nach links. Die CDU schießt sich mit ihrer Verkehrspolitik endgültig ins Aus.

Hotelzimmer für Geflüchtete in Berlin: Das ist keine Integration

Neue Geflüchtete werden zunehmend in Hotels und Pensionen untergebracht. Für die Betroffenen ist das fatal, für das Land teuer.

Proteste zu Iran: Viel los im Exil

Mehrere Demos und eine Videoaktion mit Projektionen auf öffentliche Gebäude prangern die Gewalt des Mullah-Regimes im Iran an.

Schwarze Menschen in Deutschland: „Wir sollten über Reparationen sprechen“

Es wurde viel erreicht in Sachen Aufklärung über Rassismus und Kolonialismus, sagt Tahir Della. Doch das rechte Rollback stelle vieles wieder in Frage.

Wohnsitzauflage für Geflüchtete: Die AfD reibt sich die Hände

Brandenburgs Innensenator René Wilke (SPD) will eine Wohnsitzauflage für Geflüchtete, weil ein paar von ihnen in Cottbus Probleme machen. Geht's noch?

Kaffeewette für Kältehilfe: Charity als Armutszeugnis

Viele regen sich auf, weil Kai Wegner die „Kaffeewette“ für die Obdachlosenhilfe verbieten wollte. Aber das Problem ist, dass sie überhaupt nötig ist.