taz.de -- Alle Artikel von Peter Nowak

Erstes Wohnhochhaus in Berlin: Der Kiez sagt nein

Auf einer Einwohnerversammlung im Rudolfkiez streiten Bezirk und Senat über Pläne für einen Wolkenkratzer. Senator Gaebler muss sich viel Kritik anhören.

Eva Michelmann: Journalistin offenbar in syrischer Isolationshaft

Die seit 3 Monaten verschwundene Journalistin Eva Michelmann ist laut Augenzeugen in Aleppo im Gefängnis. Die Familie und ihr Anwalt drängen auf politischen Beistand.

Kürzungen bei Eingliederungshilfen: Inklusion unter Druck

Zur Konferenz der ostdeutschen Länderchefs protestieren Rollstuhlfahrer:innen gegen den geplanten Kahlschlag bei den Eingliederungshilfen.

Hausprojekt in Berlin-Neukölln: Die Brauni muss raus

Das Hausprojekt in der Braunschweiger Straße hat einen jahrelangen Gerichtsprozess verloren. Grund für die Niederlage sind auch interne Streitereien.

Journalistin in Syrien verschwunden: Wo ist Eva Maria Michelmann?

Im Januar wurde die Kölner Journalistin in Syrien festgenommen. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Das Auswärtige Amt äußert sich nur vage zu dem Fall.

Presse in Syrien: Deutsche Journalistin vermisst

Eva Maria Michelmann arbeitete in Syrien für kurdische Medien. Im Januar wurde sie von Soldaten festgenommen und ist seitdem verschwunden.

Berliner Friedenskonferenz: Friedlich gegen die Rüstungsindustrie

Friedensaktivisten beraten über Formen des Widerstands gegen Rüstungskonzerne. Eine Recherche zum militärisch-industriellen Komplex wird vorgestellt.

Verkauf eines Mietshauses in Neukölln: Genossenschaft statt Großinvestor

In Rixdorf gehen die Mieter eines Hauses auf die Barrikaden: Ein Konzern will ihr Zuhause kaufen. Sie fordern einen Eigentümer, der zum Kiez passt.

15 Jahre Räumung der Liebigstraße 14: Keine reine Niederlage

Aktivist*innen erinnern an die Räumung des linken Hausprojekts in der Liebigstraße 14 vor 15 Jahren. Es sei nicht alles vergebens gewesen.

Mieter*innenbewegung in Berlin: Auf in den Kampf gegen Deutsche Wohnen und Co

Bei der Kreuzberger Kiezversammlung stellen sich 18 Initiativen vor, vor allem mietenpolitische. Im Wahljahr wollen sie sich besser vernetzen.

Initiative zu Volkswagen: „Die Verkehrswende muss man in der Höhle des Löwen beginnen“

Kann VW Straßenbahnen statt Autos herstellen? Über eine Kampagne von Aktivist*innen und VW-Beschäftigten berichtet Mitinitiator Tobi Rosswog.

Streit um Erinnerung in Salzwedel: Wo die Familie Hirsch Mode verkaufte

Das Haus, das in Salzwedel an prominenter Ecke steht, wird vielleicht doch nicht abgerissen. Seine jüdischen Bewohner wurden von den Nazis ermordet.

Persönliche Assistenzdienste: Verband drängt bei Sozialsenatorin Kiziltepe auf mehr Tempo

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget mag nicht hinnehmen, dass die Verwaltung einen Parlamentsbeschluss noch nicht umgesetzt hat.

Deutsche Linke und Iran: Selektive Solidarität

Beim Berliner Gedenken an die ermordete Rosa Luxemburg wird Internationalismus großgeschrieben. Nur ein Aufstand erhält auffällig wenig Aufmerksamkeit.

Rechte von Menschen mit Behinderung: Mehr Geld für Assistent*innen

Lange schon kämpft Verdi für eine bessere Bezahlung von Assistent*innen von Menschen mit Behinderung. Am Mittwoch gab der Senat seine Blockade auf.

Zivilklausel an der FU: Konflikt unter Linken

Die Gewerkschaft Verdi hat einer ihrer eigenen Betriebsgruppen die Internetseite abgestellt. Die Gruppe hatte antimilitaristische Unis gefordert.

Strategien gegen Wohnungsnot: Vorbereiten für den Ernstfall

Ein Bündnis berät in Berlin über Mittel gegen Eigenbedarf und die Umwandlung von Mietwohnungen. Viel Kritik gibt es am Umgang mit der Habersaathstraße.

Assistenzen im Arbeitgebermodell: Senatsverwaltung erfolgreich besetzt

Aktivisten fordern die Umsetzung des Tarifvertrags für persönliche Assistenzen im Arbeitgebermodell. Der Senat zeigt sich kooperativ.

Assistenzen im Arbeitgebermodell: Besetzung für gleichen Lohn

Menschen mit Behinderung protestieren am Mittwoch vor der Sozialsenatsverwaltung. Sie fordern die freie Wahl ihrer persönlichen Assistent*innen.

Linkes Magazin stellt Druckausgabe ein: „Konkret“ gibt es bald nur noch digital

Nach 68 Jahren stellt das linke Magazin Konkret die Druckausgabe ein. Für Leser*innen und freie Autor*innen kommt der Schritt überraschend.