taz.de -- Alle Artikel von Till Schmidt

Energieverbrauch der Smartphone-Nutzung: Wenn deine Fotocloud den Planeten frisst

In seinem Essay „Bildökologie“ untersucht Michael Klipphahn-Karge den ökologischen Fußabdruck unseres digitalen Alltags.

Interview mit Yishai Sarid über Israel: „Ohne Hemmungen freidrehen“

Der Schriftsteller Yishai Sarid beobachtet den Erfolg des Rechtspopulismus in Israel. Davon erzählt er in seinem aktuellen Roman „Chamäleon“.

Memoiren der Tänzerin Josephine Baker: „Ich habe getanzt, damit mir warm wurde“

Am Broadway feierte sie Erfolge, in München ließ man sie nicht auftreten. Josephine Bakers Memoiren dokumentieren das bewegte Leben der Tänzerin.

Journalistin Lee Yaron über Israel: „Der 7. Oktober war das Scheitern eines Traums“

Die israelische Journalistin Lee Yaron schrieb in „Israel 7. Oktober“ Geschichten von Überlebenden auf. Sie hofft weiter auf Gerechtigkeit und Frieden.

Buch über illiberale Demokratie: Orbáns Exportschlager

Petra Thorbrietz zeigt, wie Ungarn die illiberale Neuordnung Europas vorantreibt.

Deutsche Islampolitik: Liberale Muslime sind frustriert

„Ditib und der ferngesteuerte Islam in Deutschland“ heißt das neue Buch von Eren Güvercin. Er fordert eine „religionspolitische Zeitenwende“.

Politologe über Druck auf den Iran: „Die iranische Regionalmacht ist ein Schatten ihrer selbst“

Der Autor und Politologe Ali Fathollah-Nejad übt Kritik an der deutschen Politik gegenüber dem Iran. Er fordert, mehr Druck aufzubauen.

Demokratisch das Recht brechen

Die Juristin Samira Akbarian bringt analytische Klarheit in die Debatte über zivilen Ungehorsam

Die Netzwerke der „Partei Gottes“

Matthew Levitts Standardwerk über die globalen Aktivitäten der Hisbollah wurde neu aufgelegt

Buch über Judentum: Eine Wunde, die nicht heilt

Der deutsch-israelische Soziologe Natan Sznaider untersucht die Spannung zwischen religiöser und säkularer Identität im Judentum und im Staat Israel.

Anders liberal sein

Fehlt dem Liberalismus der Sinn für soziale Gerechtigkeit? Judith N. Shklars Werk zeigt, dass das nicht so sein muss. Ein kleines Buch führt konzise in ihr Werk ein

Essay „After Woke“ von Jens Balzer: Jenseits manichäischer Weltbilder

Der Autor Jens Balzer möchte die „Wokeness“ vor ihren eigenen Vertreter:innen retten. Ziel ist ein respektvoller Austausch zwischen Menschen.

Gefühl der Ohnmacht

Ressentiments haben eine neue Dynamik angenommen in unserer Gesellschaft – so scheint es zumindest. Ein Buch geht einem möglichen Zusammenhang von Einsamkeit und Ressentiment nach

Soziologe zu deutschem Ost-West-Konflikt: „Mein Optimismus ist gedämpft“

Soziologe Steffen Mau glaubt, die Ost-West-Verwerfung in Deutschland werde eine Konfliktachse bleiben. Er plädiert für Bürgerräte.

Deutsche Kolonialvergangenheit: Verschleppte Versöhnung

Die aktuelle Ausgabe der „Maro-Hefte“ analysiert die juristischen Auseinandersetzungen der Ovaherero und der Nama mit der Bundesrepublik.

Der Faschist

Victoria de Grazia analysiert in ihrem Buch die weitreichende Kulturrevolution des italienischen Faschismus

Morris über israelische Staatsgründung: „Der Terrorismus verhärtet“

Der israelische Historiker Benny Morris hat ein unparteiisches Buch über den ersten arabisch-israelischen Krieg geschrieben. Ein Standardwerk.

Frank Bösch zu Außenpolitik und Ökonomie: „Beim Schah entschuldigt“

Frank Bösch hat für sein Buch untersucht, was der Vorrang der Wirtschaft in der deutschen Außenpolitik bedeutet. Deals mit Diktaturen waren keine Seltenheit.

Historiker über die Deutschen: „Andere sind da eher gelassener“

Sind die Deutschen moralischer als andere? Der Historiker Frank Trentmann hat eine Geschichte des deutschen Gewissens von 1942 bis heute geschrieben.

Autor Klein Halevi über Israel: „Jetzt verteidigen wir unser Land“

Yossi Klein Halevi sieht Israel durch die aktuelle Regierung geschwächt. Positive Signale kommen dafür von der dortigen Protestbewegung.