taz.de -- Alle Artikel von Benjamin Weber

Man’ousheh-Brot aus dem Libanon: Der Duft, der die Nachbarn ruft

Das libanesische Brot Man’ousheh ist seit kurzem immaterielles Weltkulturerbe. Es ist köstlich und halbwegs erschwinglich – trotz starker Inflation.

Queere Jugendberatung in Köln: Trotz Bedarf vor dem Aus

Seit 2020 bietet anyway eine queere Jugendberatung in Köln an. Nun fehlen der Stadt Gelder für die Finanzierung des Vereins. Ein Ortsbesuch.

Unterleibskrankheit bei Frauen: Endlich Endometriose ernst nehmen

Die Ampel will zwar Gendermedizin stärken, gegen eine der häufigsten Frauenkrankheiten tat sich bisher jedoch nichts. Eine Petition macht nun Druck.

Prozess gegen CDU-Kommunalpolitiker: Ein Schuss aus fünf Zentimeter

Vor zwei Jahren schoss Hans-Josef Bähner auf einen Mann und beleidigte ihn rassistisch. Nun muss der CDU-Politiker drei Jahre und sechs Monate in Haft.

Debatte um den Weihnachtsmann: Na klar gibt es den

Es gibt Fake News, es gibt falsche Komplimente. Aber seien wir ehrlich: Es gibt nur eine Lüge, die sich lohnt: Die Weihnachtslüge.

Das Sauerteig-Tagebuch: Nur Mehl und Wasser? Von wegen!

Im dritten Lockdown fing unser Autor an, Brot zu backen. Ein Sauerteig-Nerd wollte er dabei nie werden. Protokoll einer klebrigen Leidenschaft.

Podcaster über „Wohlstand für alle“: „Kapitalismus ist pure Ideologie“

Der Podcast „Wohlstand für Alle“ dekonstruiert Wirtschaftsmythen. Ein Gespräch mit den Machern über die Inflation und die Aktualität von Marx.

Trendgetränk Hafermilch: Schäumt, schmeckt und schont

Kuhmilch? Von vorgestern! Jetzt gießt man eine Emulsion aus Wasser und Haferflocken in den Kaffee. Ein Plädoyer mit einfachem Rezept.

Medienminister in Nordrhein-Westfalen: Doppelrolle in Düsseldorf

Stephan Holthoff-Pförtner, dem neuen NRW-Medienminister, gehören Teile der Essener Funke-Gruppe. Kein Problem?

Repression gegen Umgekehrt-Graffiti: Unser Dorf soll schmutzig bleiben

Beim „Reverse Graffiti“ entstehen Wandbilder durch Säuberung von Ruß. Köln will das mit Anzeigen bekämpfen – die Grüne Jugend spottet drüber.

Kölner Subkultur gegen Investoren: Auf der falschen Seite

In Köln steht erneut eine Institution der Subkultur vor dem Aus. Das Gebäude 9 in Deutz soll einem Wohngebiet weichen. Schnell formiert sich Protest.

„Durchgedreht!“ im ZDF: Mainzelmänner mit Mut

Jörg Thadeusz darf mit der Improvisationscomedy „Durchgedreht!“ für sechs Folgen die „heute Show“ ersetzen. Das ZDF ist stolz.

Alternative Kultur in Köln: Die Mädels von der Baustelle

Mitten in Köln-Kalk haben vier junge Frauen einen Ort für alternative Kultur aus dem Boden gestampft. Ihr Motto: Einfach machen.

Neue Radio/Internet-Serie von 1Live: Erstaunlich reflektierte Antworten

Auf der Suche nach Amerikas junger Generation: Zwei Radiojournalisten reisen durch die USA und stellen denen, die sie treffen, immer dieselben zehn Fragen.

Tatortpremiere in Dortmund: Westtribüne feiert neues Team

Im Westfalenstadion sind die Dortmunder das Jubeln gewöhnt. Am Freitag feierten sie dort die Premiere des neuen „Tatorts“ aus dem Pott. Der ist authentischer als befürchtet.

Jörg Fausers 25. Todestag: Literat der Loser

Der Kult-Autor Jörg Fauser begann im Istanbuler Drogenmilieu seinen ersten Roman zu schreiben. Eine Spurensuche an seinem einstigem Wohnort.

Spielshow mit Opdenhövel: Der Faktenschalk

Endlich ist er angekommen in der vordersten Reihe der Moderatoren: Matthias Opdenhövel moderiert erstmals seine Spielshow im Ersten.

Neuer "Tatort" aus dem Ruhrgebiet: Dortmunder Duett für vier

Es wird einen neuen "Tatort" im Ruhrgebiet geben. Das Privatleben der KommissarInnen soll keine große Rolle spielen, die Seele des Potts dafür umso mehr.

Türkischer Fußball: Schwuler Schiri verklagt Verband

Weil er homosexuell ist, glaubt Halil Ibrahim Dincdag, wurde er vor zwei Jahren vom Platz gestellt. Jetzt fordert er Schadensersatz und will aufs Spielfeld zurück.

Dokumentation über die Moschee von Köln: Talk um den Turm

Die Doku "Halbmond über Köln" (Sa, 16.55 Uhr, Arte) komprimiert den Konflikt um einen Moscheebau. Sie wird Befürwortern wie Kritikern gerecht, weil er sie ausreden lässt.