taz.de -- Alle Artikel von Brigitte Werneburg
Die Kunst der Woche: Dem südlichen Berlin auf der Spur
Die Fotografin Michaela Booth bringt „unterbelichtete“ Orte ans Licht. Mit „Malwut“ geht es im Brandenburgischen Kunstverein Potsdam zu.
Die Kunst der Woche: Wenn nur Make-up und Frisuren Musen definieren
Die Neue Nationalgalerie zeigt Werke des 1957 gestorbenen Bildhauers Constantin Brancusi. Zu sehen sind unrealistische Porträts, von denen sich die Kunstwelt einst irritiert zeigte.
Buch über Bakterien und Architektur: Mit Mikroben leben
Das Manifest „We, the Bacteria“ erzählt Architekturgeschichte als Geschichte der Seuchen – und macht sich für ein biotisches Wohnen und Bauen stark.
Die Kunst der Woche: Neuer botanischer Realismus
Metallpflanzen, die nie verwelken, und schwarze Leinwände, die vom Licht leben: Zwei Ausstellungen über Material, Form und Wahrnehmung.
Die Kunst der Woche: Mit dokumentarischer Präzision
Die Fotos von Joel Sternfeld zeigen die Melancholie der US-amerikanischen Landschaft. Eine ähnliche Qualität haben Klaus Walters DDR-Stadtrandszenen.
Die Kunst der Woche: Der Tiger im Supermarkt
Mit einer Einzelausstellung widmet sich die Galerie Philippe Bober dem Filmkünstler Julian Rosefeldt. Breiter bekannt geworden war er mit „Manifesto“.
Die Kunst der Woche : Entzug mit Champagner
Zwei sehenswerte Ausstellungen in Schöneberg beschäftigen sich mit Mental Health. Es geht um Heilanstalten des 19. und um Psychiatrie des 20. Jahrhunderts.
Buch über Modeschmuck: Glamour für alle
Der Bildband „Costume Jewelry“ zeichnet die Geschichte des Modeschmucks nach. Warum das ein Genuss ist.
Die Kunst der Woche: Skulpturen aus blauschimmerndem Paillettenstretch
Die Künstlerin Bettina Allamoda zeigt in der Galerie Zwinger derzeit „Neustürzende Einbauten“. Sie setzt damit ihre künstlerischen Erforschungen fort.
Die Kunst der Woche: Bäume sind die großen Alchemisten unserer Welt
In der Zitadelle Spandau ist eine Retrospektive von Vera Mercer zu sehen. Im Haus am Kleistpark geht's in Fotos von Loredana Nemes um „Haut und Holz“.
Die Kunsthistorikerin Noemi Smolik spürt in zwölf Einzelstudien den antiwestlichen Wurzeln der russischen Avantgarde nach
Fondation Cartier in Paris: Der Garten der Künste
Die Fondation Cartier in Paris zieht an den Louvre in ein nahbar-elegantes Gebäude von Jean Nouvel. Dort zeigt sie endlich ihre anspruchsvolle Sammlung.
Die Kunst der Woche: Fehler aller Art
Fotos, überall Fotos: Ungewohntes Strahlen im Nachlass Daniel Josefsohn bei Crone. Personal Darlings mit reduziertem Fehlergehalt bei ep.contemporary.
Druckschluss der Werktagstaz: Prêt-à-papier
In wenigen Wochen steht das Ende der gedruckten Werktagstaz bevor. Zu diesem Anlass hat die Designerin Ellena Lüking ein Kleid aus tazzen entworfen.
Die Kunst der Woche: So geht Wut
Clara Bahlsen wütet durch die Villa Heike, Joachim Grommek malt die Störung und im Projektraum Kleistpark reflektieren Künstlerinnen das Thema Arbeit.
Die Kunst der Woche: Kolonialismus revisited
Gelegenheit zur Konfrontation mit der eigenen Imperialgeschichte: die Fotografien von Andreas Lang und eine Ausstellung von Toyin Ojih Odutola.
Ausstellung in Berlin: Vom Kinderstar zum Modefotografen
Rico Puhlmann verstand es, Mode für Hochglanzmagazine fotografisch zu inszenieren. Das Berliner Museum für Fotografie widmet ihm nun eine Retrospektive.
Die Kunst der Woche: Die Weltläufe (er-)finden
Für ihre politisch eindringlichen Ölgemälde malt Simin Jalilian aus der Erinnerung. Andere Zeichen der Vergangenheit verdanken wir diesmal dem Schlamm.
Komplizierte Familiengeschichte: Historische Schränke rücken
In dem Roman „Eine Handvoll Dollarscheine“ erzählt Esther Dischereit eine komplizierte jüdisch-christliche, deutsch-amerikanische Familiengeschichte.
Die Kunst der Woche: Spiel mit den (Bild-)Räumen
Michael Ackerman präsentiert seinen eigentümlichen fotografischen Stil in Berlin. Pia Lanzinger und der KreisverChor besingen den Moritzplatz.