taz.de -- Alle Artikel von Sabine Seifert
Wochentaz Podcast: Wo Rechtsextreme in Trachten tanzen
Während sich Neonazis zum völkischen Volkstanz getroffen haben, wurden sie von der taz beobachtet. Was dort passierte, erfahrt ihr in der neuen Folge.
Plattform fĂĽr Sozialeinrichtungen: Helfen leicht gemacht
Wie kommen von Armut und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen möglichst schnell an Informationen? Eine neue Plattform soll denen helfen, die helfen.
Buch ĂĽber das antike Pompeji: Die Hoffnung der Sklaven und Frauen
Gabriel Zuchtriegel erforscht seit Jahren die antike Römerstadt Pompeji. In seinem neuen Buch betrachtet der Archäologe den Aufstieg des Christentums.
Kommunalwahlen in Frankreich: Kampf um Marseille
Die französischen Kommunalwahlen sind auch ein nationaler Stimmungstest: Wird sich das Mitte-links-Bündnis in Marseille gegen die extreme Rechte behaupten?
Susanne Siegerts „Gedenken neu denken“: Uroma war kein Nazi, meinen die Jungen oft
In ihrem Buch schlägt die Journalistin Susanne Siegert einen Perspektivwechsel beim Blick auf die Verbrechen während der NS-Zeit vor.
RĂĽckblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah
Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?
Weihnachtsessen in Frankreich: Wenn Apfelplantagen Weinbergen weichen
Die Normandie ist berühmt für Cidre, Calvados und Meeresfrüchte. Doch der Klimawandel verändert Land und Meer.
„Tripperburgen“ in der DDR: Orte der Disziplinierung und Bestrafung
Eine Wanderausstellung über „geschlossene venerologische Stationen“ in der DDR ist in Berlin angekommen. Betroffen waren Zehntausende Mädchen und Frauen.
Erinnerungskultur am 9. November: Wie geht Gedenken heute?
Die Erinnerung an den Holocaust droht zu verblassen. Wie KZ-Gedenkstätten das mithilfe von TikTok, neuen Perspektiven und Workshops verhindern wollen.
Interaktives Theater: Aufklärung ist harte Arbeit
Das Theaterkollektiv Polyformers untersucht die Zunahme rechtsextremer Positionen unter Jugendlichen. Mit „Radikal Jung“ gehen sie von Berlin aus auf Tour.
Kinderverschickung nach Borkum: Ungewolltes Erinnern
Auf Borkum gab es Kurheime, in denen zehntausende Kinder Leid erfuhren. Bis heute tut sich die Insel schwer damit. Nun gibt es einen Erinnerungsort.
Zwangseinrichtungen in der DDR: Die Mädchen von der 114 c
In sogenannten Tripperburgen wurden in der DDR Tausende junge Frauen eingesperrt und diszipliniert – auch Martina Blankenfeld. Sie kämpft für ein Gedenken.
Urteil nach jahrelangem Missbrauch: Sie lassen sich nicht brechen
Ein Vater missbraucht 9 seiner Kinder. Trotz Ermittlungen passiert lange nichts: auch, weil ihn ein LĂĽgendetektor entlastet. Nun gibt es ein Urteil.
Wahlkampf in Leverkusen: Kleine graue Maus
Leverkusen steckt in Schwierigkeiten. Die Energiepreise sind hoch, die Firmen kriseln, der Chemiestandort leidet. Eine Hochburg der Rechten wird die Bayer-Stadt dennoch nicht.
RĂĽckblick auf unsere Recherchen: Was aus taz-Recherchen wurde
Auch in diesem Jahr hat die taz zu Missständen recherchiert, zu denen bisher nicht berichtet wurde. Doch wie ging es nach den Recherchen weiter?
KĂĽrzungen bei Resozialisierung in Berlin: Aufbruch vor Abbruch
Dem Gefangenentheater aufBruch werden massiv die Mittel gestrichen. Statt vier Produktionen ist demnächst allenfalls noch eine pro Jahr drin.
Aufarbeitung DDR-Heime: Den Machtmissbrauch aufarbeiten
In der DDR wurden viele Kinder allein zur Kur geschickt – und machten teils traumatische Erfahrungen. Nun trafen sich Betroffene in Brandenburg.
Reparaturbonus in Frankreich: Schuster, bleib bei deinem Leisten
Hosen nähen, Stiefel besohlen: In Zeiten von Zalando und Primark stirbt dieses Handwerk aus. Frankreich bezuschusst daher seit einem Jahr Reparaturen.
Neues aus Pompeji: Untergang fast live
Eine Doku auf Arte ist bei Entdeckungen in Pompeji ganz nah dran. Die Archäolog:innen sind hochspezialisiert – und werden immer wieder überrascht.
Schlesisches Museum in Görlitz: Schlesisch harmonisch
Das Museum am östlichsten Zipfel Deutschlands widmet sich dem kulturellen Erbe Schlesiens – aber nicht revanchistisch, sondern verbindend.