taz.de -- Goethe-Institut
Neues Goethe-Institut in Senegal: Bioklimatisch und afrofuturistisch
In Dakar ist ein Goethe-Institut eröffnet worden. Entworfen hat es der burkinisch-deutsche Star-Architekt Francis Kéré. Senegalesen sind beeindruckt.
Personalien in der Kultur: Goethe bekommt neue Generalsekretärin
Das Goethe-Institut hat mit Gitte Zschoch eine neue Generalsekretärin. Die „Blätter für deutsche und internationale Politik“ ernennen neue Herausgeber:innen.
Palästinensische Literatur: Wenn die Sprache versagt
Das langjährige Programm „Goethe-Institut im Exil“ wurde kurzfristig eingestellt. Eine gecancelte Lesung in Berlin fand deshalb an anderem Ort statt.
Goethe-Institutsleitung zu Kulturpolitik: „Ohne Dialog ist alles nichts“
Das Goethe-Institut eröffnet in Texas einen Standort, schließt aber den in Washington. Das ist Teil einer Neuausrichtung ihres Hauses, sagen die Präsidentin und der Generalsekretär des Instituts, Gesche Joost und Johannes Ebert.
Parodie auf den Literaturbetrieb: Alle sitzen im Glashaus
In dem Roman „Sister Europe“ von Nell Zink geht es um die Literaturszene und gegenwärtige Identitätsdebatten. Was alle Figuren eint, ist die Einsamkeit.
Kultur und Straßenprotest in Chile: „Wir müssen Gemeinschaft aufbauen“
Carmen Romero ist Gründerin des wohl wichtigsten Theaterfestivals Lateinamerikas „Teatro a Mil“. Am Mittwoch wird ihr die Goethe-Medaille verliehen.
Sparen beim Goethe-Institut: Old Europe nicht in Gefahr
Laut der „Süddeutschen Zeitung“ liegt es an Kulturferne, dass neun Goethe-Institute geschlossen werden. Das stimme nicht, findet Erhard Grundl von den Grünen.
Deutsche Kulturinstitute: Goethe-Institut schaut nach Osten
Die deutschen Kulturinstitute transformieren sich. Neun BĂĽros schlieĂźen, die Arbeit in Osteuropa und im SĂĽdpazifik wird ausgebaut.
Taiwanesischer Dramaturg über China: „Hongkong ist Taiwans Spiegel“
Der taiwanische Dramaturg Yi-Wei Keng warnt vor der Bedrohung durch Peking. Damit der Inselstaat nicht gespalten werde, sei die Kultur nun umso wichtiger.
Akzeptanz von trans Personen in Mexiko: Tradition, Romantisierung und Hass
Muxes, indigene trans Frauen, gelten in Oaxaca als gesellschaftlich akzeptiertes „drittes Geschlecht“. Doch paradiesisch ist ihre Situation nicht.
Ägypten auf der Suche nach seiner Kultur: Lokführer dringend gesucht
Vor zehn Jahren intervenierte das Militär. Ein Besuch der New Capital, der Grün Fete de la Musique in Kairo und bei Künstler Mohamed Abla in Fayyoum.
Kulturfestival zur Lage in Afghanistan: In ihnen brennt Kabul
Das Projekt „Goethe-Institut im Exil“ rückte am Wochenende mit einem Kulturfestival Afghanistan in den Mittelpunkt. Die Lage im Land ist desaströs.
Deutsch-russische Beziehungen: Ein Abschied folgt dem nächsten
Moskau begrenzt die Zahl deutscher Staatsbediensteter in Russland. Dass die Spannungen wachsen, spĂĽrt auch die kleine Tochter unserer Autorin.
Kultursymposium Weimar: Wo Elfen noch helfen
Das Goethe-Institut rĂĽckte drei Tage lang Politik, Kultur und Wissenschaft in den Fokus. Intellektuelle debattierten ĂĽber die Krise des Vertrauens.
Nachverhandlung des Bundeshaushalts: Mehr Geld fĂĽr Kulturvermittler
Die Parteien der Koalition einigen sich doch noch auf eine Aufstockung des Etats für auswärtige Kulturpolitik. Das lässt das Goethe-Institut aufatmen.
Protest von israelischer Regierung: Buchdiskussion gecancelt
Zwei deutsche Organisationen in Israel haben eine Buchdiskussion abgesagt. Zuvor hatte es Protest gegen das Thema der Veranstaltung gegeben.
Festival „Goethe-Institut im Exil“: Simulation einer Bombardierung
Interkultureller Austausch: In Berlin gewährte das Festival „Goethe-Institut im Exil“ Einblicke in die auch im Exil produktive ukrainische Kulturszene.
„FAZ“ gegen Annalena Baerbock: Zentraler Kampfplatz
Die „FAZ“ schießt scharf gegen die auswärtige Kulturpolitik von Ministerin Annalena Baerbock. Welche Chancen liegen in diesem Politikfeld?
Podiumsdiskussion des Goethe-Instituts: Palästinensischer Autor ausgeladen
Das Goethe-Institut Hamburg hat die Teilnahme eines Palästinensers an einer Veranstaltung abgesagt. Andere Teilnehmer:innen solidarisieren sich.
Ehrung mit der Goethe-Medaille: Kameruns Identität ergründen
Marilyn Douala Manga Bell setzt sich mit der kamerunisch-deutschen Geschichte auseinander. Nun erhält sie dafür die Goethe-Medaille.
Kulturpolitischer Eklat mit Belarus: Unterwegs Richtung Nordkorea
Belarus isoliert sich immer mehr. Nun wirft Lukaschenko sogar das Goethe-Institut aus dem Land. Das ist ein weltweit einmaliger Vorgang.
Debatte um Buchpreis für Habermas: Eine überfällige Kontroverse
Jürgen Habermas hat den „Sheikh Zayed Book Award“ abgelehnt. Nun ist ein Streit um die Strategien auswärtiger Kulturpolitik entbrannt.
Europa, Populismus und die Pandemie: Was uns die Krise lehrt
Verwirrung und Desinformation dient nur Tyrannen. Ein leidenschaftliches Plädoyer zur Verteidigung der humanistischen Werte Europas.
Europa in der Coronapandemie: Wenn der Vorhang fällt
Kulturschaffende aus Zagreb, Belgrad und Ljubljana befürchten, dass Corona die Kultur aus ihrem Leben verdrängt. Sie fühlen sich ungerecht behandelt.
Preisträgerin der Goethe-Medaille 2020: „Bolivien ist divers“
In Deutschland geehrt, in Bolivien gefeuert. Die indigene Museumsdirektorin Elvira Espejo Ayca im taz-Gespräch über den Kulturkampf in Bolivien.
Onlinewettbewerb des Goethe-Instituts: Sie sprechen Deutsch
Sechs Teilnehmende der Internationalen Deutscholympiade des Goethe-Instituts stellen sich vor. In Steckbriefen geht es um Lieblingswörter und Wünsche.
Postkoloniale Vernetzung in Afrika: Wo sind die Deutschen?
Auf Einladung des Goethe-Instituts in Kamerun diskutieren afrikanische KĂĽnstler ĂĽber Kolonialismus. Positionen aus Europa sind nicht dabei.
Postkolonialismus in Museen: Verbrechen und Königreiche
WissenschaftlerInnen, KuratorInnen und KĂĽnstlerInnen diskutierten in Namibia ĂĽber das koloniale Erbe und die Zukunft des Museums.
Kulturaustausch in Nowosibirsk: Sibirischer Garagenblues
Interesse für Kunst wecken, die lokale Szene stärken: Das Goethe-Institut holte die Idee des Berliner Kunstfestivals „48h Neukölln“ nach Nowosibirsk.
Kultursymposium ĂĽber Digitalisierung: Auf lange Sicht optimistisch
Nachdenken ĂĽber Orientierung: Das zweite Kultursymposium Weimar des Goethe-Instituts hat Intellektuelle aller Kontinente versammelt.
Austauschprojekt im Namen Goethes: Lernen, Zuhören, Verstehen
Mit „Freiraum“ hat das Goethe-Institut eine Plattform geschaffen, um europaweit miteinander ins Gespräch zu kommen. Diese Woche in Berlin.
Rechte Hetze gegen Graffiti-Ausstellung: Gute Christen lernen kein Deutsch
Ein Streetart-Gemälde am Goethe-Institut im brasilianischen Porto Alegre erhitzt die Gemüter. Religiöse Eiferer sehen sich verfolgt.
Stellenabbau am Goethe-Institut: Protest gegen Mehrarbeit
Erst wurden 400 Honorarlehrkräfte entlassen, nun sollen die Festangestellten mehr arbeiten. Am Montag werden die Tarifverhandlungen fortgesetzt.
Goethe-Institut im Libanon: Staub, ein FlĂĽchtlingslager, eine Feier
Zur Wiedereröffnung des Goethe-Instituts Beirut machte der Berliner Pop-Art-Künstler Jim Avignon einen Graffiti-Workshop im Camp Yehya in der Bekaa-Ebene.
Theater in Brasilien: Der Papagei, der im Kochtopf landet
Das Theater in Brasilien ist politisch wach. Zwei Regisseure arbeiten mit Wolfram Lotz’ Drama „Die lächerliche Finsternis“.
Protest gegen prekäre Beschäftigungen: „Stehe vor dem Nichts“
Honorarlehrkräfte des Goethe-Instituts in Bremen wollen plötzliche „Entlassung“ nicht hinnehmen
Goethe-Institut entlässt Honorarkräfte: Gestern Lehrer, heute arbeitslos
Das Goethe-Institut soll Hunderte von Honorarkräften geschasst haben, denn: Die Rentenversicherung glaubt nicht an deren freiberufliche Tätigkeit.
Exil-Institut fĂĽr syrische Kulturschaffende: Kunst als Ăśberlebenshilfe
Beim „Goethe-Institut Damaskus im Exil“ können sich syrische KünstlerInnen austauschen. Außerdem bietet es ein umfassendes Programm.
Ex-Präsidentin des Verfassungsgerichts: Jutta Limbach ist tot
Die ehemalige Präsidentin des Verfassungsgerichts, Jutta Limbach, ist gestorben Die erste und bislang einzige Frau an der Spitze des Gerichts wurde 82 Jahre alt.
Verleihung der Goethe-Medaille: Göööte, Göööte, Göööte
Das Goethe Institut hat Mittler zwischen Deutschland und der Welt ausgezeichnet. Die Vergabe stand unter dem Motto „Migration der Kulturen“.
Porträt Fotograf afrikanischer Megacitys: Sein Weg ist der rote Faden
Aus seinem Hobby wurde sein Beruf, daraus seine Berufung: Ein Gespräch mit Akinbode Akinbiyi, der am 28. August die Goethe-Medaille erhält.
Debatte Europa nach dem Brexit: Jetzt erst recht die Stimme erheben
Mit Angst lässt sich nicht für Europa mobilisieren. Der Generalsekretär des Goethe-Instituts über Populisten und die Zäsur Brexit.
Symposium zur Share Economy: Vom Kapitalismus des Teilens
Liebe oder Ökonomie – überall geht es ums Tauschen und Teilen. 300 Teilnehmer diskutieren in Weimar über unsere Zukunft im kognitiven Kapitalismus.
Auszeichnung des Goethe-Instituts: Ruhe bewahren
Das Goethe-Institut verleiht am Freitag seine höchste Auszeichnung an Migranten und Kosmopoliten, vertraut mit Geschichten der Flucht.
Zentralamerikas Kulturbetrieb: „Kein Platz für Bücher“
Seit 2013 gibt es in Nicaragua das Literaturfestival „CentroamĂ©rica cuenta“. GrĂĽnder, Autor und Politiker Sergio RamĂrez im Gespräch.
Kunst in der Republik Moldau: Ein Hauch von Rebellion
Die Kulturszene der Republik Moldau befindet sich im postsowjetischen Vakuum. Ein Besuch bei den wenigen KĂĽnstlern, die im Land geblieben sind.
Postsowjetisch: Träume aus der Sonnenstadt
Mit Schorsch Kamerun in Minsk. Die weißrussische Metropole zwischen Sowjetverklärung und dem offenen Blick nach Westen
Goethe-Institut-Chef über Krisenregionen: „Ich war ein bisschen schockiert“
Ukraine, Russland, Arabellion: Johannes Ebert, der Generalsekretär des Goethe-Instituts, will die Zivilgesellschaften im Ausland stärken.
Krach aus Kairo: Die Metalheads vom Goethe-Institut
Als erste ägyptische Band hat „Crescent“ auf dem Metal-Festival in Wacken gespielt. In ihrem Heimatland galten die Musiker lange als Satanisten.
„Die Sterne“ besuchen China: Big in Wuhan
Der „Universal Tellerwäscher“ live aus China: Frank Spilker, Sänger der Band Die Sterne, notiert seine Eindrücke von der Asientour.