taz.de -- Jüdisches Museum

Die Beastie Boys im Museum: Mehrstimmigkeit in unendlichen Varianten

Mike D ist Mitbegründer der Beastie Boys und Co-Kurator die Ausstellung „Mishpocha“ im Jüdischen Museum Frankfurt. Damit soll das Band-Prinzip gestärkt werden. Klappt das?

Michael Blumenthal wird 100: Der Mann, der das Jüdische Museum Berlin groß machte

Blumenthal flüchtete vor den Nazis nach China und wurde Finanzminister von US-Präsident Carter. Als Gründungsdirektor prägte er das Jüdische Museum Berlin.

Deutsch-jüdisch-israelisches Erbe: Das Jackett hängt am richtigen Platz

Ein Museum in Haifa erinnert an die deutschsprachigen Einwanderer, die ab 1930 Palästina auf der Flucht vor den Nazis erreichten.

Ausstellung über das Judentum in Preußen: Gleichgestellt nur auf dem Papier

Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg zeigt, wie Judentum in Preußen gelebt wurde. Ein wichtiger Aspekt dabei war der Dienst im Heer.

Essay „People Love Dead Jews“: Die Lebenden und die Toten

Die offizielle Trauer um jüdische Opfer dient allein dem Seelenfrieden der Trauernden, schreibt die US-Autorin Dara Horn. Ihr Essay-Band ist erhellend.

Fotografien im Jüdischen Museum Berlin: Berliner Performance

Das jüdische Leben in der Diaspora beschäftigt Frédéric Brenner schon lange. Das Jüdische Museum zeigt seinen fotografischen Essay „Zerheilt“.

Jüdisches Museum Frankfurt neu eröffnet: Selbstbewusstsein der Verfolgten

Nach fünf Jahren Umbau präsentiert das Jüdische Museum Frankfurt eine neue Dauerausstellung. Sie richtet den Blick nicht nur auf Vergangenes.

Streit ums Jüdische Museum: Solidarität aus falschen Motiven

Kritik an der Bewegung BDS ist gut und richtig. Gleichzeitig muss es möglich sein, antimuslimischen Rassismus zu kritisieren.

Kommentar Jüdisches Museum: Warum ich als Guide gekündigt habe

Dass Museumsdirektor Peter Schäfer zum Rücktritt gezwungen wurde, hat mir gezeigt: Das Jüdische Museum ist nicht mehr unabhängig.

Kommentar Kritik am Jüdischen Museum: Es geht nicht um einen Tweet

Das Jüdische Museum muss sich ernsthaft fragen, ob es seinem Titel gerecht geworden ist. Ein Ort der Diskussion muss es aber bleiben.

Kommentar Jüdisches Museum und BDS: Doppelte Standards

Bei der Posse um einen Tweet des Jüdischen Museums Berlin zu einem taz-Text geht es um die Frage: Wer darf entscheiden, was antisemitisch ist?

Anschlag auf Jüdisches Museum in Brüssel: Problematischer Prozessauftakt

Beim Anschlag auf das Museum in Brüssel waren 2014 vier Menschen gestorben. Nun stehen die beiden mutmaßlichen Attentäter vor Gericht.

Boris Luries Holocaust-Collagen: Die Gewalt nach unten verschieben

Boris Lurie verarbeitete in drastischen Collagen und Gemälden seine Erfahrungen als Überlebender der deutschen Konzentrationslager.

Islamistischer Terror in Europa: Anschlag auf EU-Kommission vereitelt

Berichten zufolge wollten mutmaßliche Dschihadisten mehrere Anschläge in Brüssel verüben. Zahlreiche Länder sind besorgt angesichts der zurückkehrenden Kämpfer.

Anschlag auf Jüdisches Museum in Brüssel: Eine „widerwärtige Tat“

Das Motiv des Täters in Brüssel ist unklar. Während Politiker einen antisemitischen Hintergrund vermuten, ermittelt die Polizei in alle Richtungen.

Jüdisches Museum in Brüssel: Antisemitischer Anschlag vermutet

Im Jüdischen Museum in Brüssel sind bei einer Schießerei drei Menschen getötet worden. Israel stuft die Tat als Terroranschlag ein.

Moskaus neues Jüdisches Museum: Die Zeit war reif

Das Museum erzählt mehr als eine tränenreiche Version der Juden in Russland. Mit Actionkino und 4-D vermittelt das Haus auch unbequeme Erkenntnisse.

Nach Rechtsstreit um NDP-Wahlwerbung: Keine Plakate vor Jüdischem Museum

Die NPD postierte ihre umstrittene Solgans „Gas geben“ und „Wehrt euch“ zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 auch vor dem Jüdischen Museum. Damit ist jetzt Schluss.

„Juden. Geld. Eine Vorstellung“: Alter Hass in neuen Facetten

In der Ausstellung „Juden. Geld. Eine Vorstellung“ spürt das Jüdische Museum in Frankfurt am Main einem Bild nach, das die Nazis überlebt hat.

Kampf um Jüdisches Museum in Köln: Sparen für Geschichtsvergessene

Kölns jüdische Gemeinde ist die älteste nördlich der Alpen. Ein Jüdisches Museum fehlt. Eine Initiative will, dass das so bleibt – aus Kostengründen.