taz.de -- Staatsoper Unter den Linden

Staatsoper mit „Das schlaue Füchslein“: Mich abknallen, bloß weil ich Fuchs bin?

An der Berliner Staatsoper inszeniert Ted Huffman „Das schlaue Füchslein“ von Leoš Janáček im Comicstil, mit Artistik und Sir Simon Rattle am Pult. Passt alles zusammen.

Schmerzhafter Wozzeck zum 100.: Die brutale Logik der kapitalistischen Moderne

Zur Uraufführung 1925 gab es antisemitische Anfeindungen: Nach 100 Jahren ist Alban Bergs Oper „Wozzeck“ erneut an der Berliner Staatsoper zu erleben.

Besetzung des Orchestermanagers: Staatsoper lässt Burschenschafter (doch) nicht rein

Die Berliner Staatsoper wollte ein Mitglied zweier umstrittener Burschenschaften zum neuen Orchestermanager machen. Nun macht sie einen Rückzieher.

Bilanz nach der Pandemie: Kultur im Endlos-Schleudergang

Viele Kulturschaffende in Berlin sind verhalten optimistisch. Doch einige empfinden Corona nach wie vor als Zäsur, die alles durcheinandergebracht hat.

Weihnachten mit Mozarts „Zauberflöte“: Damals leider gang und gäbe

Sich mit Kindern die „Zauberflöte“ von Mozart in der Staatsoper Unter den Linden anzusehen, ist eine schöne Sache. Es bedarf aber Vorbereitungen.

Volle Opernsäle in Berlin: Biblische Wüste und Theaternebel

Opernpremieren in Berlin: „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Komischen Oper und „Cosi fan tutte“ an der Staatsoper.

Berliner Opernhäuser sind live zurück: Arien mit Abstand

Alle drei Berliner Opernhäuser spielen wieder live. Im Angebot: Premieren für Johann Strauss, Richard Wagner und Giacomo Puccini.

Kultur in Zeiten des Coronavirus: Was für eine Geisteroper!

Weil in Berlin alle Opern und Theater dicht sind, überträgt der rbb „Carmen“ auf youtube. Das irritiert – und bringt zugleich ganz neue Einsichten.

Humboldt Forum im Berliner Stadtschloss: Jauchzet, bloß ein bisschen später

Die etappenweise Eröffnung des Humboldt Forums beginnt im September 2020. Auch die Baukosten werden steigen.

„Babylon“ in der Berliner Staatsoper: Männer, die sich wichtig nehmen

Premiere in der Berliner Staatsoper: Jörg Widmann und Peter Sloterdijk haben ihr Stück „Babylon“ überarbeitet. Andreas Kriegenburg hat es inszeniert.

Premiere an der Staatsoper Berlin: Der Schnee von gestern

Eingeschneit, während draußen die Welt unter- und eine neue Sonne aufgeht: In Berlin wurde Beat Furrers „Violetter Schnee“ uraufgeführt.

Berliner Staatsoper während der NS-Zeit: Versteckt zum Opernfreund geworden

Die Staatsoper in Berlin ist wieder offen. Hier suchten in der Nazizeit verfolgte Juden Zuflucht, so wie Walter Frankenstein.

Staatsoper Unter den Linden: Der kleine BER macht auf

Nach sieben Jahren Sanierung und vielen Skandalen eröffnet am 3. Oktober die Staatsoper. Es ist trotz allem ein schönes Opernhaus dabei herausgekommen.

Berliner „Staatsoper“ öffnet wieder: Offiziell on time

Nach sieben Jahren gibt es wieder eine Aufführung im sanierten Opernhaus Unter den Linden. Beim Eröffnungstermin wurde gemogelt.

Terry-Gilliam-Oper in Berlin: Einmal Nazi mit alles

Terry Gilliam hat für die Berliner Staatsoper „La damnation de Faust“ von Hector Berlioz inszeniert. Das Ganze könnte ein Monty-Python-Witz sein.

Das war die Woche in Berlin II: Hier singen nur die Baumaschinen

Die Staatsoper soll im Oktober öffnen – aber nur ein bisschen. Im Dezember könnte es dann richtig losgehen. Es ist fraglich, ob das klappen kann.

Sanierung der Staatsoper in Berlin: Premiere auf der Baustelle

Richtig los geht’s in der Lindenoper im Dezember. Im Oktober wird feierlich eröffnet, aber gleich wieder geschlossen – bei einer siebenjährigen Verspätung ist das fast egal.

Die Wochenvorschau für Berlin: Gegen das Trumpische in der Welt

Zugabe für die Bauarbeiter an der Staatsoper Unter den Linden, Ivanka Trump informiert sich über das hiesige Azubi-Wesen, und der 1. Mai naht.