taz.de -- Claudia Roth
Theatertreffen: Ein letzter Rest Glamour
Das Theatertreffen der Berliner Festspiele bringt schillernde Figuren und wuselnde Theaterfans zusammen. Eine Frau sticht dabei hervor.
Migrationsabkommen mit Tunesien: Sicherer Herkunftsstaat mit „regelmäßigen Verhaftungen“
Deutschland kooperiert mit Tunesien zur Migrationsabwehr. Dabei gesteht die Regierung ein, von Menschenrechtsverstößen zu wissen. Zumindest im Grundsatz.
Claudia Roth zieht Bilanz: Droht nun das konservative Rollback?
Die Grünen-Politikerin hat als Ministerin für Kultur und Medien einiges erreicht. Zum Abschied sprach sie auch über Nachfolger Wolfram Weimer.
Postenvergabe bei den Grünen: Es ist ein Junge
Erstmals könnte für die Grünen ein Mann Bundestagsvizepräsident werden. Ex-Parteichef Nouripour setzt sich intern gegen zwei Konkurrentinnen durch.
75. Berlinale: Was bisher geschah: Sinn für Parapsychologie
Glamour im grauen Winter: Die neue Berlinale-Chefin Tricia Tuttle setzte bei der Eröffnung des Filmfestivals auf Unterhaltung statt auf Politisches.
Reform Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Claudia Roth kann aufatmen
Das Gesetz zur SPK-Reform kommt im Bundestag in letzter Minute durch. Union und FDP stimmen mit der rot-grünen Regierung für die Modernisierung.
Claudia Roth über Ukraine, AfD und Söder: „Wir dürfen nicht nachlassen“
Die Staatsministerin für Kultur und Medien fordert Solidarität mit der Ukraine. Sowie im Kampf gegen rechts, gerade nach der Tat von Aschaffenburg.
Reform Stiftung Preußischer Kulturbesitz: CDU und FDP üben Kulturkampf
CDU und FDP kippen die dringend nötige Reform der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Aus Wahlkampfgründen ziehen sie jetzt ihre Zustimmung zurück.
NS-Raubkunst: Bundeskabinett billigt Reform zu Rückgabeverfahren
Ein Schiedsgericht soll künftig die Restitution von NS-Raubkunst erleichtern. Experten und Nachfahren von NS-Opfern haben Zweifel an dem Verfahren.
Rückgabe von Kunst aus der Nazizeit: Sie warten schon so lange
Strittige Fälle von NS-Raubkunst sollen ab 2025 durch ein Schiedsgericht entschieden werden. Doch an dem neuen Gremium entzündet sich harte Kritik.
Nan Goldin in Neuer Nationalgalerie: Claudia Roth entsetzt über Proteste
Zur Eröffnung einer Retrospektive der Fotografin Nan Goldin gab es propalästinensische Sprechchöre. Der Direktor der Neuen Nationalgalerie, Klaus Biesenbach, wurde niedergebrüllt.
Berliner Museen: Gesetz zur Reform der Preußen-Stiftung auf den Weg gebracht
Die Einrichtungen des Publikumsmagnets in Berlin sollen künftig mehr Autonomie bekommen. Das Bundeskabinett hat dafür eine Vorlage verabschiedet.
Buchmesseneröffnung mit rechten Gästen: Populisten im Sehnsuchtsland
Italien ist Gastland der Buchmesse. Also mussten die Vertreter der rechten Regierung begrüßt werden. Das hatte bei der Eröffnung seine Tücken.
Gedenken an Völkermord an den Herero: Verdeckte Geschichte
Vor 120 Jahren schlugen deutsche Truppen einen Aufstand der Herero brutal nieder. Ein Gedenken an den Tag des Genozidbefehls ist nicht geplant.
Kürzungen im Bundeshaushalt 2025: Zerstörung der Kultur geht schnell
In Berlin protestieren Künstler*innen der freien Szene gegen anstehende Kürzungen. Sie fordern eine Korrektur des Bundeshaushalts 2025.
Budgetkürzungen in der Kultur: Hoffen auf ein Umdenken
Der Bund plant Kürzungen im Kulturbereich für 2025. Internationale Produktionshäuser wie Kampnagel und Hellerau sehen dadurch ihre Arbeit gefährdet.
Politik zu NS-Raubkunst: Zum zahnlosen Tiger reformiert?
Claudia Roths schnelle Auflösung der Beratenden Kommission zur NS-Raubkunst zugunsten eines Schiedsgerichts stößt auf ein geteiltes Echo.
„Kolonialismus erinnern“ im Berliner HKW: Erkämpfte Räume verteidigen
Im Haus der Kulturen der Welt wurde das Berliner Konzept „Kolonialismus erinnern“ vorgestellt. Propalästinensische Aktivisten versuchten zu kapern.
Gedenkstätten-Leiterin über Claudia Roth: „Man muss behutsam vorgehen“
Elke Gryglewski, Leiterin einer KZ-Gedenkstätte, kritisiert Claudia Roths Ideen zur Erinnerungspolitik. Deren Paradigmenwechsel sei kontraproduktiv.
Aufarbeitung der Berlinale: Nach dem Abspann geht es weiter
Im Kulturausschuss des Bundestags geht es um die Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Berlinale. Kein leichter Einstieg für die neue Leiterin Tricia Tuttle.
Gutachten zu Antisemitismusklauseln: Grundsätzlich rechtens
Der Rechtswissenschaftler Christoph Möllers legt ein Gutachten zu Antisemitismusklauseln in der Kultur vor. Gesetzliche Grundlagen hält er für notwendig.
Medienredakteur verlässt Tagesspiegel: Klatschen für Joachim
Er überstand 11 Chefredakteur*innen und die Einstellung der Medienseite. Nun geht Tagesspiegel-Medienredakteur Joachim Huber in Rente. Eine Würdigung.
Aufarbeitung rechtsextremen Terrors: NSU-Projekte sollen Geld kriegen
Die Ampel plant ein NSU-Dokumentationszentrum und Rechtsterror-Archiv, bisher fehlte aber Geld. Das soll es nun doch geben, trotz Haushaltssperre.
Alter, Gefühle und Ageism: Darf man sich freuen, alt zu werden?
Keiner will alt aussehen und alle wollen sich jünger fühlen, als sie sind. Wohin führt dieses unaufgeklärte Verhältnis zum eigenen Alter?
Antisemitismus bei der Documenta: Jetzt hilft nur noch Förderstopp
Die Documenta-Leitung hätte aus ihren Fehlern lernen können. Stattdessen scheint schon wieder ein Antisemit in der Findungskommission zu sitzen.
Ehrung für autonomes Zentrum: Preisgekrönte Linke
Das Osnabrücker Soziokultur-Zentrum „SubstAnZ“ ist Preisträger des Applaus-Awards 2023. Die schlechte Nachricht: Das Projekt ist gefährdet.
Kulturstaatsministerin in der Defensive: Roth verteidigt Berlinale-Kurs
Der künstlerische Leiter der Berlinale, Carlo Chatrian, kündigt seinen Ausstieg an. Claudia Roth zeigt sich überrascht über den Rückzug.
Internationale Filmfestspiele Venedig: Alles in Kasten
Lidokino 9: Das Beben um die Berlinale-Leitung ist auch bei den Filmfestspielen in Venedig Thema. Auf der Leinwand wird postkoloniale Theorie unbeholfen bebildert.
Internationales Literaturfestival Berlin: Was Worte verschweigen
Das Literaturfestival Berlin wurde am Mittwoch eröffnet. Es ging äußerst kulturbeflissen zu. Dabei hätte es Relevantes zu besprechen gegeben.
Rückgaben von NS-Raubkunst: Restitution soll leichter werden
Deutsche Museen sollen nicht länger Rückerstattungen von NS-Raubkunst blockieren können. Das verlangt die zuständige Kommission.
Filmfestspiele von Venedig: Dressierte Hunde, geölte Motoren
Lidokino 4: Bei den Filmfestspielen von Venedig betreten Penelope Cruz und Adam Driver die Bühne. Derweil gibt es Überraschungen bei der Berlinale.
Berlinale soll neue Leitung bekommen: Neue Impulse für Filmfestival
Die Berlinale zählt zu den großen Filmfestivals in Europa. Nun wurde bekannt, dass ihre amtierende Doppelspitze abgelöst werden soll.
Pläne für Deutsch-Polnisches Haus: Gedenken am Ort der Lüge geplant
Erinnern an die NS-Besatzungszeit in Polen: Das Deutsch-Polnische Haus soll am Standort der früheren Kroll-Oper in Berlin entstehen.
Claudia Roth in Indien: Reisende auf der Jewish Route
Die Staatsministerin reist zur Einweihung des Jüdischen Gemeindehauses nach Mumbai. Die kulturelle Kooperation mit Indien soll vertieft werden.
NSU-Archiv der Ampel verzögert sich: Verschleppte Akteneinsicht
Die Ampel versprach ein NSU-Dokumentationszentrum und Rechtsterror-Archiv. Dafür aber fehlt bis heute Geld. Grüne und Initiativen machen nun Druck.
Kulturförderung für junge Erwachsene: Kulturpass geht an den Start
Konzerte, Bücher, Museum: 18-Jährigen steht ab Mittwoch ein Freibetrag von 200 Euro für Kultur zur Verfügung, verwaltet über eine App.
Grüne Kulturpolitik in der Kritik: Claudia Roth grenzt sich klar zu BDS ab
Die Kulturstaatsministerin kündigt einen „Code of Conduct“ für das Berliner HKW an und wirbt um Vertrauen in grüne Politik. Ein Statement mit Folgen.
Enttäuschung über Claudia Roth: Kultur und Antisemitismuskritik
Nach dem Eklat bei ihrer Rede in Frankfurt ist Kulturstaatsministerin Roth abgetaucht. Nicht nur junge Jüdinnen und Juden warten auf Antworten.
Antisemitismus in Kunst und Kultur: Die Wut macht sich Luft
Über Claudia Roth entlud sich der Zorn junger Juden, die nicht bereit sind, Antisemitismus schweigend hinzunehmen. Überraschend kam das nicht.
Claudia Roth bei Jewrovision: Eklat um die Kulturministerin
Die Kulturstaatsministerin Claudia Roth wird während einer Rede beim jüdischen Song Contest ausgebuht. Das Ereignis hat eine Vorgeschichte.
Claudia Roth über Julian Assange: „Freilassung wäre ein gutes Signal“
Dass Angriffe auf Journalisten zunehmen, bereite ihr Sorgen, sagt Kulturstaatssekretärin Roth. Sie würde die Freilassung von Assange begrüßen.
Sexualisierte Gewalt in Kulturbranche: Aktionsplan steht
Theater und Film gelten als besonders anfällig für Machtmissbrauch – auch wegen befristeter Arbeitsverträge. Das soll sich ändern.
Leipziger Buchmesse hat begonnen: Viel Lärm um die Bücher
Zum Start erinnern Lyrikerin Stepanova und Kulturstaatsministerin Roth daran, dass in der Ukraine auch Kultur verteidigt wird. Ein Rundgang.
Claudia Roths neue Kulturpass-App: Werben um ein junges Publikum
Kulturstaatsministerin Claudia Roth stellt die Kulturpass-App für 18-Jährige in Berlin vor. Die belebt den Gedanken „Kultur für alle“ wieder.
Pressekonferenz der Berlinale: Das politische Festival
Ästhetische Risikofreude fördern will Claudia Roth, wie sie zum Auftakt der Berlinale sagte. Jurymitglied Golshifteh Farahani sprach über den Iran.
documenta im Kulturausschuss: Kassel aufarbeiten
Ein Gutachten und ein Expertenbericht nehmen die documenta 15 in den Blick. Staatliche Vorab-Kontrollen sind grundrechtlich ausgeschlossen.
Roth über politische Herausforderungen: „Ich habe die Alarmglocke geläutet“
Staatsministerin Claudia Roth kritisiert die documenta15 und Russlands Krieg gegen die Ukraine. Außerdem wirbt sie für den Kulturpass für 18-Jährige.
Kritik in der Medienwelt: Weihnachten bei Gutverdieners
Zur Festzeit drehen alle steil. Die Grüne Claudia Roth kritisiert nochmal schnell ARD und ZDF. Und Elon Musk will Twitter auf den Mond schießen.
Reform Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Es bleibt irgendwie behäbig
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin ist ein institutioneller Gigant und muss reformiert werden. Der Stiftungsrat stellt nun die Pläne vor.
Bund und Land kaufen Berliner Museum: Bittersüße Vergesellschaftung
Bund und Land Berlin beenden Zitterpartie um Berliner Museum für Gegenwartskunst. Das kostet rund 170 Millionen Euro, die nicht hätten entstehen müssen.