taz.de -- Alle Artikel von Elisabeth Wagner
Trend des Gürtels: Ein dominierendes Accessoire
Ob schmal oder breit, geflochten oder seitlich gebunden: Gürtel tragen ist in. Sind sie bloß weitere Requisiten des GenZ-Körperkultes oder mehr?
Eine Farbe und ihre Bedeutung: Rot, rot, rot sind alle meine Kleider
In alarmierenden Zeiten wird auch die Mode laut. Statt bravem Bordeaux trägt man jetzt Tomatenrot. Aber wofür steht es? Und tut uns das gut?
Comeback des Blumenkleids: Sex, Macht, Blume, Königin
Gut gelaunt, niedlich und beliebt: Das Blumenkleid ist zurück. Ist das Venuskult oder Ausdruck eines neuen Biedermeiers?
Die Mode und der Tod: Ungespielte Stücke
Glass Skin und Liquid Metal: Die aktuelle Mode tut so, als wäre sie unsterblich. Doch die, die sie tragen, sind es nicht.
Der Hype um die Durchsichtigkeit: Transparency International
Die Augen der anderen sollen sehen, vielleicht auch begehren: Durchscheinende Kleider sind ein anhaltender Trend.
Zu lange Ärmel, zu lange Hosenbeine: Ein Trend will Abstand
Laufen, schweben, stehen bleiben. Ein neuer Trend zeigt: In Zeiten tiefer Ratlosigkeit ist sich auch die Mode nicht sicher, wie es weitergehen kann.
Roman von Andrea Scrima : Die Kraft der Anziehung
Literarisch raffiniert schreibt Andrea Scrima im Roman „Kreisläufe“ vom Verstehen einer schwierigen Familienkonstellation.
Modetrend Fischnetz: Worin sich die Beute verfangen hat
In diesem Sommer auf den vorderen Plätzen der Fashiontrend-Ranglisten: das Fishnet in all seinen denkbaren Facetten.
Neue Erzählungen von Lydia Davis: Erotische Kassenstürze
Die Autorin Lydia Davis muss man einfach verehren. In ihrem nun übersetzten Erzählungsband „Es ist, wie's ist“ klickt es oft.
Zur Lyrik von Esther Dischereit: Einen Flügelschlag weiter
Wo sich Gesagtes und Ungesagtes die Plätze teilen: Eine Begegnung mit der Berliner Dichterin Esther Dischereit und ihren wachen, klugen Gedichten.
Schwarz als Modefarbe: Die große Beunruhigung
Man muss vorsichtig sein mit der Anrufung der Frau in Schwarz: Womöglich schätzt man sie falsch ein. Wer ist sie?
Afrikanische DesignerInnen in Berlin: Modische Zuversicht
Das Berliner Kunstgewerbemuseum übt sich mit „Connecting Afro Futures. Fashion. Hair. Design“ in Zeitgenossenschaft.
Die Mode und das Patriarchat: Von wegen Sünde
Seit Jahrzehnten versucht der Begriff „Modesünde“ vom Patriarchat gepeinigte Menschen zu diffamieren. Doch die Mode ist darüber erhaben.
Ally Klein ist eine Debütautorin mit unnachgiebigem poetischem Stolz. In ihrem ersten Roman „Carter“ beschreibt sie Figuren voller Eigensinn
Die Perlenkette, mit Neugier betrachtet: Sie kann vom Keuschen, Artigen, Verführerischen und Lockenden sprechen. Man darf sie nicht unterschätzen, vor allem nicht in der Politik
Ein Stipendium führt die Autorin nach Berlin. Von Berlin geht sie zurück nach New York. Von New York wieder nach Berlin. In knappen, kunstvollen Szenen beschwört Andrea Scrima autobiografische Details als Momente eines Romans und fasst Schmerz, Glück, Farben in erzählerische Bilder. „Wie viele Tage“ heißt dieses so rätselhafte wie schwebende Erinnerungsbuch
Nachdenken über Mode: Was ist Eleganz?
Elegant ist man nie, wenn man es sein soll. Nie auf Kommando. Eleganz ist flüchtig und ungehorsam. Gedanken zu einem großen Begriff.
Das Plissee ist zurück: Das Chaos und die Ordnung
Neue Serie: taz.couture. Verlogenheit, Langeweile, Freiheit – die Modewelt kennt ja viele Widersprüche. Das Plissee ist einer ihrer interessantesten.
Zeitschriftenlaunch „Vogue Arabia“: Die Genugtuung der Außenseiter
2017 bringt der Verlag Condé Nast die neue „Vogue Arabia“ als Hochglanzmagazin auf den Markt. Online gibt es das Heft schon jetzt.
Schmerzen hat man nicht, oder man spricht nicht drüber
Autobiografie Anstatt sich zuzumuten, hält sich die Modefotografin Elfie Semotan in ihren Erinnerungen aus ihrem Leben heraus