taz.de -- Alle Artikel von Dominic Johnson
Regionalwahlen in GroĂźbritannien: Das althergebrachte Parteiensystem geht unter
Bei den Regionalwahlen in Großbritannien dürfte Labour seine größte Niederlage einfahren. Warum das nicht nur für die Partei, sondern sogar für Europa gefährlich ist.
Gerichtsentscheidung in Frankreich: Gegen Ruandas Präsidentenwitwe Agathe Kanziga wird ermittelt
Ihr Umfeld organisierte in Ruanda den Völkermord an den Tutsi 1994. Später fand Agathe Kanziga Asyl in Paris. Jetzt holt die Justiz sie endlich ein.
Beschuss des Flughafens Khartum: Sudan und Äthiopien am Rande des Krieges
Sudan beschuldigt Äthiopien nach Drohnenangriff auf den Flughafen von Khartum. Äthiopien beschuldigt Sudan wegen neuer Krise in der Region Tigray.
Sudankonferenz in Berlin: Sudans Kriegsparteien mĂĽssen jetzt mal
Mit zwei Wochen Verzögerung gibt es nun doch noch eine Abschlusserklärung der Berliner Sudankonferenz vom 15. April. Wichtiges bleibt unverbindlich.
Britischer Premier unter Druck: Wem die Stunde schlägt
Labour dürfte die anstehenden Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien verlieren. Dann sind Keir Starmers Tage wohl gezählt.
Charles III. auf Staatsbesuch in den USA: Als der König den gefühlten König in die Schranken wies
Der britische König Charles III. hat Trump in Washington die Leviten gelesen. Das gelang ihm, weil er – im Gegensatz zum US-Präsidenten – nicht gewählt ist.
Krise in Mali: Konfusion nach Rebellenangriffen
Malis Hauptstadt Bamako bleibt in Regierungshand, aber ein Teil der Militärregierung ist unauffindbar. Russland zieht sich aus Nord-Mali zurück.
Bergbaureformen in der DR Kongo: Eine neue Miliz für ein „sicheres Umfeld“ in Kongos Bergbau
Die DR Kongo gründet eine „Minengarde“, um Kongos Armee aus dem Bergbau zu entfernen. Finanziert wird das von den USA und den Arabischen Emiraten.
Offensive gegen Regierung in Mali: Die Sahelkrise meldet sich zurĂĽck
Die Angriffe der Islamisten in Mali könnten zu einem Zerfall des Landes in Warlordgebiete führen. Es drohen Zustände wie im Sudan.
GroĂźoffensive von Rebellen in Mali: Russischer RĂĽckzug mit weiĂźen Fahnen
Islamisten und Tuareg führen in Mali landesweite Angriffe. Die Stadt Kidal im Norden ist gefallen, nahe der Hauptstadt Bamako wird heftig gekämpft.
Die Queen und die Thatcher: Rätselhafte Ikonen
Wer waren Queen Elizabeth II und Premierministerin Margaret Thatcher? Zwei neue Biografien nähern sich den Ikonen – hintergründig und vergnüglich.
Politskandal Großbritannien: Der Spitzenbeamte, dem Keir Starmer den Krieg erklärt
Olly Robbins, höchster Beamter im britischen Außenministerium, wurde vom Premierminister entlassen. Er soll für die Affäre um Peter Mandelson büßen.
Von Hormus nach Suez: Es geht um globale MachtansprĂĽche
Vor 70 Jahren versetzte Ägypten mit der Übernahme des Suezkanals dem britischen Imperialismus den Todesstoß. Wiederholt sich mit Iran die Geschichte?
Nach der Sudan-Konferenz: Alte Kontroversen und neue Angriffe
Hilfszusagen, Einigkeit unter den sudanesischen Teilnehmern: Deutschland zieht positive Bilanz der Sudankonferenz. Aber Frieden ist nicht in Sicht.
Sudankonferenz in Berlin: Die richtigen Worte, aber keine Taten
Die internationale Sudankonferenz in Berlin fand den richtigen Ton. Aber die wichtigste Frage zur Beendigung des Sudankrieges lieĂź sie unbeantwortet.
Sudankonferenz in Berlin: Mehr Hilfe fĂĽr Sudans Kriegsopfer
Auf der internationalen Sudankonferenz in Berlin sagen viele Regierungen neue Gelder für humanitäre Hilfe zu. Gegen den Krieg sind sie aber hilflos.
Papstbesuch in Algerien: Das Tabu von Tibhirine
Papst Leo XIV. rührt in Algerien an sensiblen Themen. Dazu gehört der Umgang mit Migranten – und vor allem das unaufgeklärte Erbe des Bürgerkriegs.
Kritik an internationaler Sudankonferenz: „Unzureichend und hinderlich“
Die Sudankonferenz in Berlin stößt sowohl bei Sudans Militärregierung als auch bei der Gegenseite auf Ablehnung. Die Bundesregierung weist Kritik zurück.
Internationale Sudankonferenz in Berlin: Sudans Regierung lehnt Sudankonferenz ab
Das Auswärtige Amt lädt am Mittwoch zur Sudankonferenz ohne Sudans Regierung. Sudans Botschaft kritisiert „Verletzung der staatlichen Souveränität“.
Wahlen in Dschibuti: Fast 98 Prozent für den Präsidenten
In Dschibuti wird Präsident Ismail Omar Guelleh wiedergewählt. Die Wahlkommission gibt ihm sogar mehr Stimmen als die 97,3 Prozent vom letzten Mal.