taz.de -- Alle Artikel von Andreas Fanizadeh

Iryna Fingerova und ihr Roman „Zugwind“: „Sie vermeidet negative Emotionen“

Die auf den Tresen springt: Iryna Fingerova, in Dresden lebende ukrainische Schriftstellerin, ĂĽber Arztgeheimnisse und Perspektiven der Migration.

Der Ärger mit Haber

Ausschuss des Bundestags diskutiert über Kulturförderung

Wahl der Bundespräsidentin: First Ladys für Deutschland

Die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier soll weiblich sein. Nur: Deutschland braucht eine Präsidentin, die mehr ist als ein Kompromiss. Unsere Vorschläge.

Völkerrecht und Angriff auf Iran: Einfach mal nicht die Klappe halten

Völkerrecht, Regime und reale Bedrohung: Wie stehen die Aussichten auf eine Nach-Mullah-Ordnung für den Nahen Osten und die Welt?

Iranische Spielfilme auf der Berlinale: Godard auf Iranisch

„Roya“ und „Cesarean Weekend“ sind zwei mutige iranische Underground-Produktionen. Einmal naturalistisch, einmal surreal gedreht.

Film „Allegro Pastell“ auf der Berlinale: Im Zweifel für die Emotion

Der Spielfilm „Allegro Pastell“ von Anna Roller nach dem gleichnamigen Roman von Leif Randt erzählt vom Lebensgefühl der Millennials.

Film „Safe Exit“ auf Berlinale: Auf den Dächern der Stadt

Arabische Filme auf der Berlinale. „Safe Exit“, ein Kairo-Thriller von Mohammed Hammad (Panorama).

Reaktion des Westens auf Lage im Iran: Schweigen und BrĂĽllen

Das Teheraner Regime massakrierte Tausende Demonstrierende. Doch Europäer und Superlinke reagieren verhalten. Und Trump?

Proteste in Iran und Reza Pahlavi: Im Auftrag Seiner Majestät

Der frühere Kronprinz ist nicht 007. Könnte er mithelfen, das mörderische Klerikalregime in Iran zu stürzen? Internationale Hilfe wäre gefragt.

Iranischer Regisseur Jafar Najafi: Deutsches Asylrecht, schwer zu begreifen

Die deutschen Behörden verweigern dem iranischen Dokumentarfilmer Jafar Najafi politisches Asyl. Dagegen protestiert nun die hessische Filmszene.

Antisemitismus im Kulturbetrieb: Von stillen Boykotten und den Möglichkeiten der Gegenwehr

Kein ESC ohne Israel: Der Bundestag beschäftigte sich in einer Ausschusssitzung mit dem Antisemitismus im Kulturbereich.

Auszeichnung fĂĽr Daniel Cohn-Bendit: Das Phantom der Rebellion

Asterix siegt. Der deutsch-französische Publizist und Politiker Daniel Cohn-Bendit wird in Berlin mit dem Prix de l’Académie de Berlin ausgezeichnet.

Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“: Nafisis Erzählung und Riklis’ Film

Eran Riklis’ Film „Lolita lesen in Teheran“ ist eine Hommage an Literatur und weiblichen Widerstand. Überragend: Golshifteh Farahani in der Hauptrolle.

Amir Gudarzi-Roman in Wien inszeniert: In einem Meer aus Styropor versinken

Am Schauspielhaus Wien inszeniert Sara Ostertag den Roman „Das Ende ist nah“. Es geht um sexualisierte Gewalt in Iran, Flucht, Rassismus und Ankommen.

Historiker über den Klimawandel: „Die nationalstaatlich orientierte Weltpolitik ist der Bremser“

Ließe sich die Erderwärmung mit mehr Demokratie stoppen? Ein Interview mit dem Historiker David Van Reybrouck, der beim Wandern einen Gletschersturz erlebte.

The Tribe of Supernova in Berlin: Mit Hedonismus gegen Antisemitismus

„The Nova Music Festival Exhibition“ widersetzt sich dem Hass. Dort diskutiert werden Gegenstrategien zum „Silencing“ in der Klubszene.

Kriminalroman von Susanne Tägder: Dunkle Nächte am Plattenbau

Susanne Tägder hat mit Arno Groth einen ost-west-deutschen Ermittler mit viel Potenzial erschaffen. Nun erscheint der zweite Band.

Goethe-Institutsleitung zu Kulturpolitik: „Ohne Dialog ist alles nichts“

Das Goethe-Institut eröffnet in Texas einen Standort, schließt aber den in Washington. Das ist Teil einer Neuausrichtung ihres Hauses, sagen die Präsidentin und der Generalsekretär des Instituts, Gesche Joost und Johannes Ebert.

55. Deutscher Historikertag in Bonn: Kein neuer Antisemitismusstreit

Der ganz groĂźe Knall blieb aus. Kontroversen wurden dennoch dezent sichtbar. Aufschlussreich waren neue Quellen zur NS-Besatzung in Osteuropa.

Einwanderung und Extremismus: Offenheit, aber nicht fĂĽr Intolerante

Die Linke muss lernen, die demokratische Verfassung gegen einen auch zugewanderten Extremismus zu verteidigen, speziell wenn es um Antisemitismus geht.