taz.de -- Alle Artikel von Peter Unfried
Sozialpsychologischer Blick auf die AfD: „Ich bin absolute Vertreterin der Brandmauer“
Sollen wir uns verstärkt um die Leute jenseits der AfD-Wähler
kümmern und wie geht das, Beate Küpper? Peter Unfried und Harald Welzer im Gespräch mit der Sozialpsychologin für taz FUTURZWEI.
Debatte ums Staatsoberhaupt: Brauchen wir endlich eine Bundespräsidentin?
Das höchste Amt der Bundesrepublik braucht kein Geschlecht. Eine Geschlechtsidentität greift genauso zu kurz wie eine Parteienidentität.
Wahl der Bundespräsidentin: First Ladys für Deutschland
Die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier soll weiblich sein. Nur: Deutschland braucht eine Präsidentin, die mehr ist als ein Kompromiss. Unsere Vorschläge.
Wenn die Leute wieder zusammenkommen
Baden-WĂĽrttemberg: Ist Cem Ă–zdemir doch der richtige GrĂĽne?
Die historische Aufgabe der GrĂĽnen ist es jetzt, die SPD als fĂĽhrende Kraft der linken Mitte zu ersetzen. Den Ă–zdemir-GrĂĽnen ist das schon gelungen.
Probleme in VW-Stadt Wolfsburg: Wenn die Konzerntochter absteigt
Nach 29 Jahren Bundesliga könnten beim VfL Wolfsburg bald die Lichter ausgehen. Der Verein könnte in die 2. Liga absteigen.
Wohnzimmer der Gesellschaft: Tischtennis schĂĽtzt Demokratie!
In der neuen Folge der Reihe „Wohnzimmer tv“ von taz FUTURZWEI treffen wir Rena Krebs, 94 und Monique Mertins, 14. Beide schaffen „Orte der Begegnung außerhalb des Handys“.
Niedecken über Jahrzehnte in der Musik: „Ich würde weiterhin verweigern“
Mit BAP spielte Wolfgang Niedecken auf den Demos der 80er. Nun wird er 75. Ein Gespräch über Pazifismus, und darüber, wieso er keine Politsongs mehr schreibt.
Gemeinsam gegen Staat und Standards: Demokratie in der Vertrauenskrise
Die Enttäuschung über den Staat und seine Institutionen wächst. Warum „Misstrauensgemeinschaften“ die Demokratie unter Druck setzen und was jetzt nötig wäre, erklärt Soziologe Aladin El-Mafaalani.
Ökosozialer Aktivist über AfD-Mehrheiten: „Das sind doch unsere Nachbarn.“
Johannes Heimrath ist seit den 1990er-Jahren ökosozialer Aktivist in der kleinsten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Angesichts der lokalen Mehrheit für die AfD fragt taz FUTURZWEI, wie er weiter macht.
GrĂĽne gewinnen Baden-WĂĽrttemberg : Ist die Union eine Heulsusen-Truppe?
CDU und CSU schwächeln im Opfermodus herum, weinen und klappern mit den Milchzähnchen. Dabei hat Cem Özdemir stets respektvoll über sie gesprochen.
Cem Özdemir hat mit Boris Palmer Wahlkampf gemacht und gewonnen. Jetzt ist der Tübinger OB als Minister im Gespräch. Aber nicht nur die Grüne Jugend ist vehement dagegen
Reizfigur TĂĽbinger OB: Ist es okay, wenn Boris Palmer Minister in Stuttgart wird?
Seit Wochen kursieren Spekulationen, dass Boris Palmer von seinem Vertrauten Cem Özdemir befördert wird. Ein Pro & Contra.
Nach den Wahlen in Baden-WĂĽrttemberg: Alles gleich, alles anders?
Özdemir siegt, die CDU sucht Erklärungen. War es eine Kampagne oder ein politischer Irrtum?
taz FUTURZWEI zur Landtagswahl: Was ist Winfried Kretschmanns Erbe?
Nun wird Kretschmann sein Amt als Ministerpräsident übergeben, er hat 15 Jahre regiert. Was bleibt? Ein pragmatisches Gestaltungsprinzip, als Antwort auf die Fragen der Zeit.
Landtagswahl in Baden-WĂĽrttemberg: Wie Ă–zdemir gelang, woran Habeck scheiterte
Supermann Ă–zdemir, klar. Aber was nehmen wir sonst von der Landtagswahl in Baden-WĂĽrttemberg mit?
Baden-Württemberg: Er war kein grüner Ministerpräsident
Winfried Kretschmann tritt nach 15 Jahren ab. Die Bevölkerung mochte ihn, die Industrie auch. Was wird von ihm bleiben?
GrĂĽne in Baden-WĂĽrttemberg: Die neuen Konservativen
Sind Kretschmann und sein möglicher Amtsnachfolger Özdemir gar keine „richtigen Grünen“? Eine Bestandsaufnahme vor der Wahl in Baden-Württemberg.
Abseits von Phrasen: Konservativ, aber richtig!
Schluss mit dem Progressivgequatsche, stattdessen zukunftsfähig konservativ werden? Weiterdenken mit Ricarda Lang und Robin Alexander beim taz lab.
Landtagswahl in Baden-WĂĽrttemberg: Ă–zdemir oder CDU?
Chancenlos? Von wegen! Cem Özdemirs Wahlkampf scheint zu fruchten. Das dürfte an seiner bundespolitischen Erfahrung liegen – und seinem Realo-Ansatz.