taz.de -- Games
Browserspiel „When Taken“: Durch Raum und Zeit
Im Browserspiel „When Taken“ errät man anhand eines einzigen Bildes, wo und wann es entstanden ist. Die kleine mentale Reise ist schon fast therapeutisch.
Games zum GAU in Tschornobyl: Die Apokalypse in Pixeln
Videospiele wie „Call of Duty“ und „S.T.A.L.K.E.R.“ nutzen die Sperrzone um Tschornobyl als Kulisse. Warum der Ort bei Gamer:innen so beliebt ist.
Elternbilder bei Games: Bösartige Mütter
Im Science-Fiction-Game „Pragmata“ muss ein Mann ein künstliches Mädchen beschützen. Warum inszenieren immer mehr Spiele Väter als Helden und Frauen als Tyranninnen?
Kolonialisierung in „Anno 1800“: Staatlich geförderter Rassismus
Indigene ohne Strom, aber Öl für die „Alte Welt“: Wie „Anno 1800“ koloniale Ausbeutung verharmlost – und dafür auch noch Fördergelder kassiert.
Wachstumsideologie in Games: Friedrich Merz wĂĽrde dieses Spiel hassen
In vielen Games ist Wachstum Voraussetzung für Erfolg. Das Cozy Game „Tiny Bookshop“ ist postkapitalistisch und damit erfolgreich. Wie geht das?
Nacktheit und Sex in „Die Sims“: „Bei sexuellen Inhalten herrscht ein Doppelstandard“
Bei „Sims 4“ ist Sex nicht sichtbar. Der Programmierer Turbodriver hat das geändert. Dank ihm können die Sims auch menstruieren – und abtreiben.
KI im Gaming: Eine Industrie streitet mit sich selbst
Auch die Videospiel-Industrie setzt zunehmend auf die kĂĽnstliche Intelligenz. Doch damit erzĂĽrnt sie ihre eigenen Spieler:innen.
Videospiel „Anno 117: Pax Romana“: Für eine Handvoll Aale
Das Aufbauspiel „Anno 117“ spielt in der römischen Antike. Darin flext man nicht nur mit Tempeln, sondern baut auch seltenen Schlamm ab. Wie bitte?
KĂĽnstliche Intelligenz in Games: KI first, Arbeiter:innen second
Der Games-Hersteller Krafton hat angekündigt, stärker auf künstliche Intelligenz zu setzen. Das verursacht gleich mehrere Probleme.
Counter-Strike und Co.: Keine olympischen E-Sport-Spiele in Saudi-Arabien
Das Internationale Olympische Komitee und der WĂĽstenstaat beenden die Zusammenarbeit. Mit einer interessanten BegrĂĽndung.
Sportswashing bei Games: Dieser Player gefährdet queere Sichtbarkeit in Games
Eine Gruppe Investoren kauft Electronic Arts. Mit dabei: Saudi-Arabien. Damit bekommen sie Macht über die Inhalte von Videospielen wie „Die Sims“.
Horror-Videospiel „The Lightkeeper“: Blutende Möwen
Zwischen Nebelhorn und Kriegsgeheul entfaltet das Indie-Horrorspiel „The Lightkeeper“ eine eigene Stimme. Gab's das nicht schon einmal als Film?
Cozy Games und Kapitalismus: Indoktrination per Palme
Cozy Games kommen oft antikapitalistisch daher. Dabei indoktrinieren sie uns neoliberal. Das Indie-Spiel „Tiny Bookshop“ ist dafür ein gutes Beispiel.
Spiel gegen Kolonialismus: „Rassismus lässt sich nicht mit einem Videospiel beenden“
Im Spiel „Relooted“ planen Schwarze Raubzüge in westlichen Museen, um Artefakte zurückzustehlen. Entwickler Ben Myres über digitale Restitution.
Arbeitskampf in der Games-Branche: Welcome to the Bossfight
Die Bedingungen in der Gaming-Branche sind unterirdisch, lange gab es kaum Widerstand. Nun vernetzt sich eine neue Generation von Spieleentwickler:innen.
Doku „Clym – Mit Games zum Erfolg“: Entwickeln und verdienen
In der ARD zeigt Patrick de Rijk aka Clym den Weg von der Videospielidee zum ökonomischen Erfolg. Es zeigt Perspektiven, ohne naiv zu wirken.
Feministisches Brettspiel: Wenn Frauen Polizisten verprĂĽgeln
„Suffragetto“ war mehr als ein Brettspiel. Für die britische Suffragettenbewegung war es ein feministisches Werkzeug im Kampf für das Frauenwahlrecht.
Prostitution in Videospielen: Endlich ein Gegenbeispiel
Wenn Sexarbeiter:innen in Games auftauchen, geht es meist darum, ihnen Gewalt zuzufügen. Das Spiel „Opportunity: A Sugar Baby Story“ setzt auf Selbstbestimmung.
Krieg in Videospielen: Stell dir vor, es ist Krieg und niemand spielt mit
Die Bundeswehr versucht, Gamer:innen anzulocken. Das liegt auch daran, dass sich Videospiele zu selten mit der brutalen Realität von Krieg befassen.
Wirtschaftshub „House of Games“: Zocken fürs Bruttosozialprodukt
Der Senat internationale Schwergewichte der boomenden Spielebranche nach Berlin locken. Die Indie-Szene ist erfreut und hofft auf bezahlbare Mieten.
„Grand Theft Auto 6“ Memes: Grüße aus der Hölle
Neuer Beatles-Song, Mike Tyson, Krieg – das ist alles passiert, während Fans auf den Release von GTA 6 warten. Warum der Hype größer denn je ist.
Strategiespiel Anno 117: Urlaub in Italien
Das Strategiespiel „Anno“ inszenierte Geschichte bisher als gewaltfreie Wohlfühlwelt. Ob das im neuen Teil besser wird, zeigt sich Ende dieses Jahres.
Arbeit in der Games-Branche: Von wegen spielerisch
Die Games-Branche gibt sich lustig, kollegial und progressiv. Doch hinter den Kulissen leiden Entwickler:innen unter Stress und Sexismus.
Suchtberater über digitale Medien: „Ein Handyverbot ist sinnvoll“
Mediensucht wird oft spät erkannt. Auch, weil digitale Medien zum Alltag gehören. Suchtberater Oliver Poelmann erklärt, worauf Eltern achten sollten.
Ausbeutung in der Game-Branche: Sei froh um die Credits oder Crunchen bis ins Burn-out
Spieleentwickler:innen in der Gaming-Branche erleben Arbeitsbedingungen wie im 19. Jahrhundert. Damit das besser wird, ist Organisation gefragt.
Gamification der Arbeit: Ein Wolfsbaby als Belohnung
Arbeit als Mittel der Selbstoptimierung mit lockeren Spielen verbinden. Ist „Gamification“ unproduktiver Spaß oder einfach nur Kapitalismus?
Psychiater über Kinder und Mediennutzung: „Die Dinos bleiben schon lange im Schrank“
Digitale Medien beeinflussen das Spielverhalten von Kindern immer stärker. Psychiater Oliver Dierssen kann das täglich in seiner Praxis beobachten.
Neue Tomb-Raider-Serie: FĂĽr immer jung
Warum die Action-Heldin Lara Croft auch in der neuen Amazon-Serie nicht zu ihrem Alter stehen wird – und warum sie das eigentlich tun sollte.
Angeblich zu „woke“ Videospiele: Gamer:innen gegen Gendergaga
Eine Liste bewertet über 1.500 Spiele, ob sie „zu woke“ sind – und zeigt vor allem eins: Der Kampf gegen Diversität in der Gamingwelt ist absurd.
Die Wahrheit: Reiten auf Stelzenelefanten
Irgendwo in dieser vermaledeiten Welt muss es doch einen Glitch oder ein Wurmloch geben als Ausstieg in eine andere Ebene. Ist es das Café Gum?
Der Tod im Gaming: Endlich realistisch sterben mit Sims4
Das Thema Sterben blenden wir als Gesellschaft kollektiv aus. Bei Videospielen gehört es dazu – aber erst mit Sims wird es nachfühlbar.
Mutterschaft in Videospielen: „Mütter in Games sind tot oder sterben früh“
Natalie Berner hat Mütter in Videospielen analysiert. Warum sie fast immer abwesend sind und was sich daran nun ändern könnte.
Sexismus in der Gaming-Branche: Frauenquote statt PR-Floskeln
Viele Games haben frauenfeindliche Inhalte – selbst heute. Das liegt auch an der Arbeitskultur in der Branche. Der Verein GAME:IN will das ändern.
Videospiel-Genre „cozy Games“: Zocken für eine bessere Welt
Unsere Kolumnistin zockt für ihr Leben gern. Seit einiger Zeit auch „cozy Games“, die in krisengebeutelten Zeiten mithilfe von Hoffnung unterhalten.
Rekord-Videospiel „Black Myth: Wukong“: Kontroverser Affenkönig
„Black Myth: Wukong“ ist eines der meist erwarteten Spiele 2024. Doch neben starken Verkaufszahlen produziert das Spiel auch negative Schlagzeilen.
Spielkritik „Shadow of the Erdtree“: Alles Gold, was glänzt
„Elden Ring“ veröffentlicht eine neue Erweiterung des Videospiels. Sie ist künstlerisch sehr hochwertig und zugleich preisgünstig.
Neues Videospiel ĂĽber Literatur: Zocken mit Kafka
Franz Kafka erlebt anlässlich seines 100. Todestages einen regelrechten Hype. Dazu gehört nun auch das Videospiel „Playing Kafka“.
In-Game-Käufe und Lootboxen: Vom Computerspiel zur Spielsucht?
Der niedersächsische Landtag knöpft sich „Lootboxen“ vor – auch wenn das Prinzip in der Sitzung erst erklärt werden muss: kaufen auf gut Glück.
Videospiel Final Fantasy VII Rebirth: Fantastische Wiedergeburt
„Final Fantasy VII Rebirth“ ist die Neuauflage eines Videospiel-Klassikers. Die Geschichte um den Soldaten Cloud hat nichts an Faszination verloren.
Potenzieller Ubisoft-Flop: Dieser Kahn ist gekentert
Das Spiel „Skull and Bones“ ist da – es ist ein Lehrstück darüber, wie schlechte Zustände in der Gaming-Industrie zu schlechten Spielen führen.
Übergriffe im Metaverse: „Zieh doch einfach die Brille ab“
In mehreren Berichten erzählen Betroffene von sexualisierter Gewalt im Metaverse. Doch die aktuelle Rechtslage schützt Betroffene kaum.
Krise der Gaming-Magazine: Neue Clickbait-Opfer
Mit „Games Aktuell“ und „GamePro“ werden renommierte Spiele-Magazine eingestellt. Doch warum, wenn es dem Gaming-Journalismus eigentlich gut geht?
Videospiel „The Invincible“: Ostmoderne im All
Im Videospiel „The Invincible“ durchschreitet man außerirdische Planeten – und die Gedankenwelt des Science-Fiction-Autors Stanisław Lem.
„Alan Wake II“ ist ein Meisterwerk: Das interessanteste Game des Jahres
Im Spiel „Alan Wake II“ verschmelzen Medien, Erzählungen, Wahrheit und Wahnsinn. Das Game ist das vielleicht beste des Jahres.
Kinder und mobile Endgeräte: Absetzbewegung gegen die Eltern
Komische Zeiten: Die Eltern hängen wegen der Weltlage am Handy, während die Kinder plötzlich wieder backen. Aber keine Bücher sind auch keine Option.
Arbeitsbedingungen in der Game-Branche: Ăśberstunden als Standard
Das Spiel „Cyberpunk 2077“ war voller Fehler und die Entwickler:innen litten unter schlechten Arbeitsbedingungen. Seitdem hat sich viel getan.
Spielen und Sprechen: Es geht um Verständnis
Im Game „Chants of Sennaar“ muss man sich durch die Sprachen und Geschichten rätseln. Wer an den Turmbau zu Babel denkt, ist gut dabei.
Games im Schulunterricht: Super Mario als Mathelehrer
Manche Lehrkräfte nutzen Computer- und Videospiele im Unterricht. Das kann Schüler:innen das Lernen erleichtern, zeigt ein Berliner Modellprojekt.
Gamescom in Köln: Das unterschätzte Spiel
Die Videospielmesse in Köln war wieder „das weltweit größte Games-Event“. Die Branche kämpft in Deutschland noch immer um Anerkennung.
Gamescom 2023 startet: Habeck eröffnet größte Spielemesse
Die Gamescom in Köln hat begonnen, Hunderttausende werden erwartet. Der Bundeswirtschaftsminister betonte Deutschlands Förderprogramme für Computerspiele.